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15. Februar 2023

Freitag, 09.04.2010

16. November 2013

Heute durften die Schwimmer der SSG Bruhrain das erste und einzige Mal im Traininglager ausschlafen und was machen sie? Sie stehen um 6.45 Uhr auf (ist das inzwischen ausschlafen für euch?) und klopfen an meine Zimmertür: Leonie, unser heutiges Geburtstagskind und Christine. Ich wunderte mich zunächst ein bisschen, wie man so früh aufstehen kann, wenn man doch bis nach 24 Uhr wach war. Die beiden mussten dann aber doch zugeben, dass das mit dem Reinfeiern nicht geklappt hat, weil die kompletten 2 Zimmer um 24 Uhr nicht wach wurden, trotz eingeschalteten Weckern. Sofort war mir da aber klar, dass dann auch mindestens 5 Leute die kompletten Nacht nicht in ihren eigenen Betten geschlafen haben können. Na ja, macht ja aber auch nichts. Hauptsache war, dass ihr am letzten Abend noch mal zusammen Spaß hattet und das Trainingslager dank solch kleiner Geschichten in guter Erinnerung behaltet, oder?
An diesem Morgen mussten dann also alle Zimmer aufgeräumt und gekehrt, Koffer gepackt und die Betten abgezogen werden. Schneller als erwartet waren alle damit fertig und wir trafen uns das letzte Mal zum gemeinsamen Frühstück. Da die Zimmer schon vorher fertig aufgeräumt waren, saßen wir danach noch ein bisschen zusammen, erst in den Zimmern, danach vor der Jugendherberge.
Um 10 Uhr kamen dann die Eltern von Anne-Kathrin, die unser Gepäck von Gießen abholten, damit wir es nicht mit in den Zug nehmen mussten.
Als das Gepäck verladen war, fuhren wir mit dem Bus zum Bahnhof, wo wir noch eine Stunde Zeit hatten, bevor wir zum Zug gehen mussten. Einige von uns gingen zum SubWay, andere zum Döner essen und wieder andere zum McDonalds. Wir trafen uns dann wieder in der Sonne vorm SubWay, aßen noch ein Eis und warteten auf den Zug.
Als wir dann im Zug waren, machten wir Bekanntschaft mit 6 Männern aus Paderborn, die auf dem Weg in ein Kegelcamp waren. Dank eines gestiegenen Alkoholpegels unserer Mitreisenden wurden da aus Bastian der „Hafenwilli“ oder aus Arman „Amorwilli“. Auch sonst gab es da einiges zu lachen.
Ansonsten verbrachten wir die Zeit mit der aktuellen Bravo, DS-Spielen oder wir unterhielten uns.
Um 14.34 Uhr wurden wir von den Eltern schon am Bahnhof in Bruchsal erwartet. Von Leonie gab es zum Geburtstag noch Amerikaner und Mohrenköpfe.
Nachdem das Gepäck verladen worden war, nahmen wir Abschied voneinander.

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